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Airattack

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Airattack

Zubereitung

Vorsicht!…kann man da nur sagen, denn diese dunkelrote Mixtur hat es ganz schön in sich! In erster Linie benötigt man einen mit Eiswürfel bestückten Boston Shaker und fülle diesen mit 2 cl Absinth, 2 cl Brandy, 2 cl Pfirsichliqueur, 2 cl Calvados, 2 cl Gin und ca. 6 cl Kirschsaft auf. Alle Zutaten werden ca. 15 Sek. lang kräftig geshakt und in ein z. B. Fancyglas eingeschenkt. Am Ende chased man das Ganze mit Sekt, Prosecco oder sogar Champagner auf. Als Deko empfehlen wir einen halben Pfirsich, fülle ihn in der Kernmulde mit Rohrzucker auf und beträufle diesen mit dem hochprozentigen „Stroh“ und zünde ihn ganz vorsichtig an. Ein Feuerlöscher im Haus wäre eventuell von Vorteil..

 

Zutaten

  • Brandy Vol. 40% 2cl
  • Gin Vol. 38% 2cl
  • Kirschsaft Vol. 0% 6cl
  • Sekt Vol. 11% 2cl
  • Absinth Vol. 70% 2cl
  • Calvados Vol. 40% 2cl
  • Pfirsichlikör (Pepino Peach) Vol. 18% 2cl

Karlo`s House

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Karlo`s House

 

Zubereitung

Mit dieser Cocktailvorstellung bedanken wir uns recht herzlich bei unserem User „Desperado“, der uns garantiert, eine neue Kreation entdeckt zu haben. Wir haben seinen Cocktail ausprobiert und empfanden ihn als durchaus lecker und obwohl einige Alkoholika’s vertreten sind, wirken diese nicht als aufdringlich. Als fruchtig frisch und spritzig heißen wir den Neuling willkommen. Wir befüllen einen mit Eiswürfel bestückten Boston Shaker mit folgenden Zutaten: 3 cl Bacardi, 3 cl Wodka, 2 cl Absinth, 2 cl Lime Juice, 4 cl Ananassaft und 4 cl Orangensaft. Nun shaken wir alle Zutaten ca. 20 Sek. lang und schenken den gesamten Inhalt in ein hohes vorgekühltes Cocktailglas. Zum Schluss lassen wir noch etwas Grenadine hinein floaten, indem man einen kleinen Trick anwendet. Man nehme einen langen Strohhalm und steckt diesen bis zum Boden der Grenadineflasche und drückt am oberen Ende einen Finger auf die Strohhalmöffnung. Somit bleibt die im Strohhalm befindliche Flüssigkeit im Strohhalm erhalten. Man kann dann innerhalb des Cocktailglasrandes die Grenadine je nach Bedarf floaten, indem man einfach nur den Finger am oberen Ende des Strohhalmes etwas loslässt und fertig ist Karlo’s House, den man dank seiner Zutat Absinth auch zu Halloween präsentieren kann .

 

Zutaten

  • Ananassaft Vol. 0% 4cl
  • Grenadine Vol. 0% 1cl
  • Orangensaft Vol. 0% 4cl
  • Rum weiß Vol. 40% 3cl
  • Wodka Vol. 38% 3cl
  • Limettensaft Vol. 0% 2cl
  • Absinth Vol. 70% 2cl

Glüh-Absinth

Glüh-Absinth

Glüh-Absinth

 

 

Zubereitung

 

Zutaten

•    2-4 cl Serpis Absinth Dry
•    in ein 20 cl Glas geben
•    mit heißem Apfelsaft auffüllen
•    wahlweise mit Zimt bestreuen

 

Gruene Eisfee

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Gruene Eisfee

Zubereitung

Der Absinthdrink ist ein starker Starter für wilde Nächte – doch Vorsicht ist geboten!
Zuerst wird das etwa 15 cl grosse Glas zu drei Vierteln mit Crushed Ice gefüllt. Dann in richtiger Reihenfolge 2 cl frisch gepresster Zitronensaft, 2 cl Limettensirup und 3 cl Absinth. Ein Barlöffel Zucker oben drauf sorgt für den der grünen Eisfee typischen süß-sauren Geschmack.
Zum Schluß wird das Glas mit Crushed Ice voll gemacht und alles kräftig umgerührt. Prost.

 

Zutaten

  • Zitronensaft Vol. 0% 2cl
  • Absinth Vol. 70% 3cl
  • Limettensirup Vol. 0% 2cl

Original Sazerac

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Original Sazerac

1 Teelöffel Zucker
4 cl Whisky
1 Schuß Absinth
2 Schuß Peychaud bitter
2 Schuß Angostura-Bitter
1 Stück Zitronenschale

Kühle ein Glas im Eisschrank. In einem anderen Glas vermische
die Bitter und löse den Zucker darin auf. Füge etwas Eis dazu
und verrühre es. In das gefrostete Glas fülle nun den Absinth.
Gib jetzt den Whisky und die Bitter/Zuckermischung hinzu,
verrühre alles und garniere es mit der Zitronenschale.

Frozen Sin

 

 

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Frozen Sin

Zubereitung

Absinth pur zu trinken ist aufgrund des extrem starken Anis-Geschmacks und des starken Alkoholgehaltes nur etwas für wenige. Deshalb findest Du hier eine feine Auswahl möglicher Absinth Rezepte die sich auch für den “normalen Genießer” eignen.
Wir freuen uns natrülich immer über weitere Rezepte aus dem eigenen Hause. Viel Spaß beim Mixen.

 

Zutaten

•    3 cl Serpis Absinth Classic
•    3 cl Sweet & Sour Mix
•    je 2 cl Erdbeerpüree, Erdbeersirup, Grenadine, alles gefroren

Lauschangriff

Lauschangriff

 

Lauschangriff

Beim kollektiv geführten Club im ehemaligen Besetzerviertel gibt’s hohe Absinth-Kompetenz, neun verschiedene Sorten für günstige 2 bis 5 Euro (pro 2 cl) warten hinterm Tresen auf die Gäste. Serviert wird auf französische Art mit Zuckerlöffel über den kaltes Wasser träufelt, aber auch „tschechisch“: Dabei wird der Zucker mit dem Absinth begossen und angezündet. Beliebter Cocktail im Lauschangriff ist der wohlschmeckende, aber fies nach Chirurgie-Unfall aussehende „Bloody Brain“, eine Mischung mit Absinth, Amaretto, Bailey’s und einem Spritzer Grenadine.
Rigaer Str. 103, Friedrichshain, U Frankfurter Tor, Tel. 42219626

www.facebook.com/Lauschangriff.Berlin

Bloody Brain

Bloody Brain

Bloody Brain

Zubereitung

Dieser ausgefallene Cocktail verlangt eine ruhige Hand, da ähnlich wie beim Pousse Cafe alle Zutaten aufgeschichtet werden müssen, damit es einem „blutigen Gehirn“ gleicht. Man nehme zuerst einen hohen Sektkelch und befülle diesen mit 3 cl Amaretto, die zweite Zutat 4 cl Absinth wird mit Hilfe eines umgedrehten Barlöffels am Glasrand sanft eingeflößt. Es entstehen nun zwei Schichten. Auf die gleiche Weise behandeln wir die dritte Zutat 3 cl Baileys, aber bitte nicht erschrecken, denn der Baileys vermischt sich nun in einer geflockten Art und Weise mit dem Absinth und diese Erscheinung sollte jetzt einer Gehirnmasse ähneln. Damit das Ganze etwas blutig erscheint, füllt man zum Schluss etwas Grenadine über den Barlöffel ein, so dass diese rote Flüssigkeit in dem Baileys und dem Absinth zu erkennen ist. Na dann, Augen zu und durch!

 

Zutaten

  • Amaretto Vol. 22% 3cl
  • Grenadine Vol. 0% 1cl
  • Absinth Vol. 70% 4cl
  • Bailey’s Vol. 17%

A & O

absinthe,oragensaft

 

A & O

Zubereitung

Zutaten

3 cl Serpis Absinth Dry
3 cl Wodka
2 cl Wassermelonenlikör
3 cl Zitronensaft
3 cl Orangensaft
mit Bitter Orange auffüllen

Die Entstehung des Absinths

Die Entstehung des Absinths

Herkunft des Namens

„Absinth“ ist die Eindeutschung des französischen absinthe, das ursprünglich „Wermut“ bedeutete. Es geht zurück auf die lateinische und die griechische Bezeichnung für Wermut, absinthium und ἀψίνθιον (apsinthion).

 

 

Die Entstehung des Absinths

Das Rezept für Absinth ist in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Val-de-Travers des heutigen schweizerischen Kantons Neuenburg (Neuchâtel) entstanden. Für diese Gegend ist der Konsum von Wein, der mit Wermut versetzt wurde, ab 1737 belegt. Während der ursprüngliche Herstellungsort gesichert ist, werden je nach Quelle unterschiedliche Personen als Urheber der ursprünglichen Rezeptur genannt. Der aus politischen Gründen in das preußische Fürstentum geflohene französische Arzt Dr. Pierre Ordinaire, der in Couvet als Landarzt praktizierte, soll einen selbst hergestellten „élixir d’absinthe“ bei seinen Patienten verwendet haben.

Nach seinem Tod gelangte das Rezept an die gleichfalls in Couvet ansässige Familie Henriod, die es als Heilmittel deklarierte und über Apotheken verkaufte. Nach anderen Quellen wurde ein Absinthelixir in der Familie Henriod bereits länger hergestellt – ein Wermutelixier sei schon um die Mitte des 18. Jahrhunderts von einer Henriette Henriod destilliert worden. Auch die mit dem Gastwirt Henry-Francois Henriod verheiratete heilkundige Suzanne-Marguerite Motta, „Mutter Henriod“ genannt, wird als Urheberin der Originalrezeptur genannt. Helmut Werner hat in seiner Geschichte des Absinths die These aufgestellt, dass Pierre Ordinaire auf Basis seiner medizinischen Erfahrung lediglich den Herstellungsprozess eines Familienrezeptes der Henriod-Familie optimierte und auf größere Mengen auslegte.

Gesichert ist, dass 1797 ein Major Dubied die Rezeptur von einem Mitglied der Familie Henriod erwarb und mit seinem Sohn Marcellin und seinem Schwiegersohn Henri Louis Pernod eine Absinth-Brennerei gründete. Anfänglich wurden täglich nur 16 Liter produziert und der größte Teil der Produktion ging ins nahe gelegene Frankreich. Um die umständlichen Zollformalitäten zu umgehen, verlegte Henri Louis Pernod im Jahre 1805 die Destillerie ins französische Pontarlier und produzierte dort anfangs täglich 400 Liter. Sein Erfolg zog das Entstehen einer Reihe weiterer Absinthbrennereien sowohl in Frankreich als auch im Fürstentum Neuenburg nach sich.

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